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Dauernde Probleme mit E-Motion

 
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Krascsinowicze
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Dabei seit: 25.07.2017
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 10:50    Titel: Dauernde Probleme mit E-Motion Antworten mit Zitat

Hallo, mal eine Frage in die Runde:
Ist es normal, daß bei diesem Gerät die sündhaft teuren Akkus nach nur 12 Monaten trotz nur sporadischem Gebrauchs, aber trotzdem vorschriftsmäßiger turnusmäßiger Nachladung (alle sechs Wochen bei uns) komplett leer sind und auch keine Ladung mehr annehmen?

Das ist bei uns jetzt schon der zweite Satz, der nicht mehr zu laden ist.
Gerade mal 12 Monate alt.
Und zwar jeweils beide Seiten! (es sind ja getrennte Systeme)

Wir sind sehr unzufrieden, weil das ganze mit viel Lauferei und Warterei verbunden ist, der Krankenkasse Kosten aufgebürdet werden und vor allem, ein sehr ungutes Gefühl zurückbleibt, so ein Gerät als Hilfe statt eines manuellen Rollators mit in Urlaub zu nehmen, wenn man sich partout nicht drauf verlassen kann. Mit defektem E-Antrieb ist so ein Rollstuhl ein ziemlicher Klotz.

Die Idee und die Umsetzung ist ja an sich gut.
Aber so was sollte schon mindestens die Haltbarkeit von einem Aldi-Akkuschrauber besitzen.
Selbst bei völliger Mißachtung in der Besenkammer darf so ein Gerät nach einem Jahr nicht einfach so kollabieren.
Das ist nicht Stand der Technik.

Wir sind ziemlich angefressen.




Chris
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Verfasst am:     Titel: Google Anzeige

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Sinale
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Dabei seit: 08.11.2006
Beiträge: 4207

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chris,

ich habe mir die Mühe gemacht und eine Gebrauchsanweisung des E- Motion hinsichtlich der Ladung gelesen:

Zitat:
Die Akku-Packs verbleiben während der Benutzung in den Radnaben der e-motion Räder, müssen jedoch im Falle eines Flugtransportes,
einer Einlagerung der Räder, für Service-Fälle oder einer längeren Nichtbenutzung (länger als eine Woche) entnommen werden.
Der Ladevorgang findet mit eingesetzten Akkus direkt an den Rädern statt. Grundsätzlich sollten immer beide Akku-Packs gleichzeitig nachgeladen werden, weshalb das Ladegerät auch über zwei Ladeleitungen verfügt. Vor Beginn des Ladevorgangs sind beide Räder auszuschalten.. Vermeiden Sie Tiefentladung und laden Sie die Akku-Packs daher nach jedem Gebrauch.


Zitat:
aber trotzdem vorschriftsmäßiger turnusmäßiger Nachladung (alle sechs Wochen bei uns)


Zitat:
Während der Lagerung der e-motion Räder sind die Akku-Packs zu entnehmen und separat zu lagern. Ebenso müssen sie in monatlichen Abständen nachgeladen werden.


Es ist demnach festzustellen, dass die Nachladung nicht vorschriftsmäßig erfolgt. Hierdurch kommt es zu einem defekt der Akkus.

_________________
Viele Grüße
Sinale

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Krascsinowicze
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Dabei seit: 25.07.2017
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht Stand der Technik.
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Sinale
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Dabei seit: 08.11.2006
Beiträge: 4207

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chris,

diese Haltung ist nicht nachvollziehbar; es ist genau beschrieben, wie und wann die Akkus nachgeladen werden müssen, damit es nicht zu einem mutwilligen Defekt kommt. Ob dies deiner Meinung nach dem Stand der Technik entspricht, oder nicht, spielt hier keine Rolle.

Zitat:
der Krankenkasse Kosten aufgebürdet werden


Würde die Krankenkasse Anwendungsfehler des Hilfsmittels prüfen, würden Euch die Kosten aufgebürdet werden, so zahlt die Krankenkasse und damit auch die Versicherten nun für Eure Ladefehler.

_________________
Viele Grüße
Sinale

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Krascsinowicze
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Dabei seit: 25.07.2017
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Gerät, welches sich nach sechs Wochen Nichtnutzung selbst zerstört, ist nicht Stand der Technik.
Ist es auch nie gewesen.
Es entspricht auch nicht der realistischen Lebensweise der Nutzer, sofern sie nicht durch die Schwere der Behinderung an die tägliche Nutzung gebunden sind.

Ich werde die Krankenkasse auffordern, die Zulassung dieses Hilfsmittels daraufhin zu überprüfen.
Halbgare Geräte mit Konstruktionsfehlern sollten nicht durch die Gemeinschaft finanziert werden.
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erjotes
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Dabei seit: 01.10.2008
Beiträge: 6583
Wohnort: Kreis Sigmaringen

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 13:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallole!

Es wäre vielleicht als Neubesitzer eines e-motion auch ratsam gewesen, sich schon zu Beginn in einem Forum an andere e-motion-Nutzer zu wenden zwecks Erfahrungsaustausches.

Auch ich bin der Meinung, daß hier grobe Bedienungsfehler in der Behandlung der Akkus erfolgt sind. Ein E-Rolli und ein e-motion gehören nicht 'in einer Besenkammer unter totalen Nichtbeachtung' abgestellt, sondern in den fast täglichen Gebrauch.
Bei meinen drei E-Rolli's (2 alte, abgeschriebene Eros'se, die ich vorm Schrott bewahrt habe und wieder aufbereitet habe und mein aktueller Eros) schalte ich bei Nichtgebrauch sogar die Beleuchtung an, um den Akkus Arbeit zu geben und um sie danach wieder nachladen zu können.

Bei meinem ersten Storm 1 waren sie nach einem langen Krankenhausaufenthalt auch total entladen und das Ladegerät verweigerte die Aufladung. Ich habe die Akkus entnommen und manuel an einem Autoladegerät mit k l e i n e r Leistung wieder angeladen. Danach wieder eingesetzt, konnten sie mit dem normalen Ladegerät wieder geladen werden.
Bei meinem Storm 2 das gleiche Spiel. In beiden Storms stecken Akkus, die mindestens 12 Jahre alt sind und beim Storm 2 z. B. immer noch volle Leistung bringen.
Auch wenn ich mit den Storms seltener rolle, lade ich sie immer alle drei bis vier Wochen nach und schalte dazwischen immer das Fahrlicht an den Storms ein, um einen Verbrauch zu erzielen.

Mein aktueller "Swiss Star 2" verbraucht trotz täglichem Einsatz so alle drei Jahre die Akkus.
Die Akkus in Elektrorollstühlen sollten um die 1000 Ladezyklen leisten.

Du kannst jetzt versuchen, die Akku's aus dem e-motion heraus zu nehmen und sie mit einem separaten Ladegerät und kleiner Ladeleistung ( Exclamation Voltzahl beachten !!! Exclamation ) anzukitzeln. Das erfordert aber technisches Verständnis in Fahrzeug-Elektrik. Vielleicht findet sich in Deinem Bekanntenkreis jemand, der davon Ahnung hat und die Akku's ankitzeln kann. Wenn nicht, die Finger davon lassen und halt -leider- nochmal neue Akku's einbauen lassen über Rezept. Exclamation Diese dann aber strikt nach Gebrauchsanleitung und den hier geschriebenen Erfahrungen anderer Nutzer behandeln. !!! Exclamation

Und: den e-motion dann auch regelmäßig nutzen! Die Krankenkasse bezahlt keine elektrische Mobilitätshilfe, um sie dann in einer Vitrine oder Besenkammer verrotten zu lassen! Dann ist nämlich kein wirklicher Bedarf zu erkennen. Evil or Very Mad Exclamation

Gruß vom großen Fluß beck
Robert

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Sinale
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BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Robert, Hallo Zusammen,

danke für dein Engagement!

Ich bin deiner Meinung, was die Angaben des Herstellers zum Laden betrifft!

Es ist grundsätzlich auch möglich, einen E-Motion länger nicht zu nutzen. Es ist allerdings dann nötig, sich strikt an die Angaben des Herstellers, siehe o. g. von mir eingestellt, zu halten!

Bei meinen elektrischen Fahrhilfen, die ich behinderungsbedingt genutzt habe, habe ich mich strikt an die Ladeangaben des Herstellers gehalten. So sind die Batterien lange funktionstüchtig.

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Viele Grüße
Sinale

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BerndG
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BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 13:27    Titel: Antworten mit Zitat

vor allem ist zu beachten das bei ausgeschalteten E-Motion ein winziger Stromverbrauch stattfinden kann was die Akkus eben tief entleert
_________________
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Krascsinowicze
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Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Dann ist es erst recht eine Fehlkonstruktion.
Tut mir leid, aber ich bin selbst Konstrukteur im Maschinenbau.
So was darf nicht passieren. Nicht zwei mal hintereinander.
Dann liegt ein Systemfehler vor.
Das Gerät wird doch aber länger schon so verkauft.

Ich bin ehrlicherweise erstaunt, was man einigen Endverbrauchern verkaufen kann, ohne daß sie aufbegehren.
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Sinale
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BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chris,

weshalb ist es für dich so schwer, mit den Akkus gemäß der Bedienungsanleitung umzugehen?

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Viele Grüße
Sinale

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Pippi
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Beiträge: 1574

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Krascsinowicze hat folgendes geschrieben:
Dann ist es erst recht eine Fehlkonstruktion.
Tut mir leid, aber ich bin selbst Konstrukteur im Maschinenbau.
[...]
Ich bin ehrlicherweise erstaunt, was man einigen Endverbrauchern verkaufen kann, ohne daß sie aufbegehren.


Das sind Hilfsmittel, dabei werden für einfach und oftmals nicht gerade qualitativ hochwertige Dinge horrende Preise verlangt. Den Hilfsmittelmarkt kann man nicht mit Machinenbau oder auch nur Geschäftsfeldern mit Konkurrenz vergleichen.

Allerdings verstehe ich das mit dem e-Motion auch nicht, wenn er kaum genutzt wird. Da war dann wohl mal wieder ein super Hilfsmittelberater am Werk und wahrscheinlich auch nicht viel getestet.

Weshalb wird der Rolli gelegentlich benötigt?

_________________
Grüße Pippi
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ulik
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Beiträge: 2279

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Krascsinowicze,

Es gibt Leute die nennen sowas Fachitiotie. Weil du nicht in der Lage bist die Akkus zu entfernen, soll die KK die Zulassung vom Alber M15- Emotion prüfen?!
Da kommt alber vor lachen nich in den Schlaf....😂😂😂😂😂

Was ist so schwer dran ne münze zu nehmen, damit die Schrauben zu lösen und dann die Akkus zu enfernen?
Bei handys die man länger nicht nutzt ist das auch so.

_________________
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Sania
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Dabei seit: 26.05.2011
Beiträge: 2689

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 18:24    Titel: Antworten mit Zitat

Krascsinowicze hat folgendes geschrieben:

Ich werde die Krankenkasse auffordern, die Zulassung dieses Hilfsmittels daraufhin zu überprüfen.

Das einzige was die Kasse prüfen wird, ist ob du den E-Motion tatsächlich benötigst und ihn zurückfordern.
Aber ansonsten gebe ich dir recht. Ein Hilfsmittel sollte dem Stand der Technik entsprechen und das ist der E-Motion vielleicht nicht (mehr). Trotzdem ist er für viele die einzige Möglichkeit noch aktiv Rollifahren zu können und die Konkurrenzprodukte sind um Welten schlechter.

_________________
Grüße
Sania


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erjotes
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Beiträge: 6583
Wohnort: Kreis Sigmaringen

BeitragVerfasst am: 09.04.2018, 03:58    Titel: Antworten mit Zitat

ulik hat folgendes geschrieben:
Hallo Krascsinowicze,

Es gibt Leute die nennen sowas Fachitiotie. Weil du nicht in der Lage bist die Akkus zu entfernen, soll die KK die Zulassung vom Alber M15- Emotion prüfen?!
Da kommt alber vor lachen nich in den Schlaf....😂😂😂😂😂

Was ist so schwer dran ne münze zu nehmen, damit die Schrauben zu lösen und dann die Akkus zu enfernen?
Bei handys die man länger nicht nutzt ist das auch so.


Nicht nur ..."auch bei Handys"... ist das auch so. Sondern auch bei sündhaft teuren Autos umd dort sogar bei den Edelmarken.
Beispiel:
Frühere Nachbarn hatten vor zwei Jahren einen BMW der oberen Klasse gekauft und in unserer Tiefgarage während der Erkrankung des Eigners über drei Monate geparkt. Als der Besitzer wieder einfach so losfahren wollte, ging gar nichts mehr, die Batterie gab keinen Mucks mehr von sich. Grund: über die Monate hinweg zogen diverse elektrische Einrichtungen und Elektroniken kontinuierlich Strom von der Batterie bis hin zur Tiefentladung.

Umgekehrt ist mir selbst folgendes passiert mit meinem uralten T4 VW-Bus:

Als mein Krankheitsmarathon begann und ich die ersten 6 Wochen im KH gelegen habe, gab danach mein "BussyBlue" auch keinen Pieps mehr von sich, weil sich durch einige 'stand by' befindlichen Elektrobauteile -die ständig minimalen Strom ziehen- die Batterie auch entleert hatte.
Mit dieser Erkenntnis habe ich alle Stromanschlüsse der Batterie über einen Hauptschalter ('Nato-Knochen') umgeleitet und den Stromkreis jedesmal unterbrochen, wenn ich das Auto abgestellt hatte.
Bei den folgenden, bis zu 5 Monaten dauernden, Krankenhausaufenthalten habe ich nach der jeweiligen Heimkehr den Nato-Schlüssel gesetzt und damit den Stromkreis wieder geschlossen und siehe da, der alte Diesel sprang auf Anhieb beim je ersten Drücker wieder an, weil die Batterie immer noch gut geladen war. Wink

Nach der Lesart des Threaderöffners müßten ja nun auch alle Autos als 'Fehlkonstruktion' ihre Zulassung verlieren, oder think

Mein lieber Threaderöffner, das sind keine Fehlkonstruktionen (weder beim e-motion, noch bei Autos etc), das sind ganz einfach physikalische Gesetze unter dem Label "Strom", die bei Nichtbeachtung der darauf abgestimmten Betriebsanleitungen zu den Ausfällen geführt haben.
... solltest Du aber als Maschinenbauer wissen icon_scratch.gif whistling

Gruß vom großen Fluß beck
Robert

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Rollipeter
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Beiträge: 147
Wohnort: Rheinischer Westerwald

BeitragVerfasst am: 09.04.2018, 08:32    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,
warum Ihr überhaupt auf solche betonschädeligen Äußerun-
gen eingeht, ist mir schleierhaft.

Da ich noch aus dem letzten Jahrhundert stamme, habe ich
Akkus lieber zu viel, als zu wenig geladen. Die Ladegeräte
sind nämlich meist 'Stand der Technik', und auf die jewei-
ligen Akkus abgestimmt, so daß eine Überladung ausge-
schlossen wird.

Aber daß jemand glaubt, nach sechs Wochen ist bei 'nem
Akku die volle Kapazität verfügbar, halte ich für lebensfremd...

Ciao, Peter

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Pflegegrade sind der Versuch, Elend in Worte zu fassen.
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