REHAtalk - Das Forum fr Menschen mit Handicap.
Das Forum fr Eltern besonderer Kinder.
Sponsoring-Partner:
amazon.de
 HomePortal   FAQFAQ   SuchenSuchen   KarteKarte   AlbumAlbum   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   ImpressumImpressum / Kontakt 

 LoginLogin   RegistrierenRegistrieren  ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   Chat-RaumChat-Raum  

Versetzung am Arbeitsplatz
Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAtalk Foren-Übersicht -> Arbeitsleben, Aus- und Weiterbildung
Vorheriges Thema anzeigen :: Dieses Thema einem Freund schicken :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
emma1
Stamm-User
Stamm-User


Dabei seit: 02.04.2012
Beiträge: 193

BeitragVerfasst am: 07.08.2017, 23:10    Titel: Versetzung am Arbeitsplatz Antworten mit Zitat

Hallo in die Runde,

mein Arbeitgeber hat mich nach längerem Krankheitsausfall an einen anderen Arbeitsplatz versetzt.
Wie das ganze abgelaufen ist, war - zumindest menschlich gesehen - unterste Schublade.

Ich bin Rollstuhlfahrerin und habe einen unbefristeten GdB von 80.
Im Arbeitsvertrag ist eine wöchentliche Arbeitszeit von 20 Stunden vereinbart, welche am bisherigen Arbeitsplatz auf vier Tage á fünf Stunden verteilt war.

Am neuen Arbeitplatz - den ich noch nicht angetreten habe - wird in Schichten gearbeitet, welche 6,5 bzw. 7,5 Stunden andauern.
Abgesehen davon, dass die Schichtzeiten organisatorisch (Pflegedienst etc.) für mich gar nicht machbar sind, folgende Frage:
Darf der Arbeitgeber mich mit mehr Stunden am Tag einsetzen (bei gleichbleibender Wochenstundenzahl) Question
Klar, habe ich dann mehr Tage frei, aber das nützt mir nichts, wenn ich drei Tage arbeite und dann so fertig bin, dass gar nichts mehr geht.

Ich bekomme von der DRV eine teilweise Erwerbsminderungsrente und bin somit eingestuft als "drei bis unter sechs Stunden arbeitsfähig".
Was, wenn ich nun plötzlich sieben Stunden am Tag arbeiten soll?
Sieht das die DRV im Wochendurchschnitt (also die Wochenstundenzahl) oder die tatsächliche Arbeitszeit Question

Vorweg: seitens Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung habe ich nicht allzu viel Rückhalt zu erwarten. Hier wurde mir mitgeteilt, dass ich ja froh sein muss, dass man mich nicht gleich gekündigt hat.

Liebe Grüße
Emma
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden







Verfasst am:     Titel: Google Anzeige

Nach oben
Güni
Stamm-User
Stamm-User


Dabei seit: 03.11.2013
Beiträge: 512
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 08:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo emma,

wurde die Stundenverteilung mit im Arbeitsvertrag aufgenommen?

Ich würde das Intergrationsamt über die vorgehensweise informieren, ob es hier tarifrechtlich Möglichkeiten gibt deinen Arbeitgeber die Teilzeitbeschäftigung unter 6 std. anzuordnen.

Zudem hast du ein Schwerbehindertengrad, da kann man ohne das Intergationsamt nicht so einfach eine Kündigung aussprechen, die Aussage man kann froh sein..., wird oft ausgesprochen um Druck aus zuüben.

Hast du auch Merkzeichen erhalten?

LG
Kerstin
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ulik
REHAtalk Urgestein
REHAtalk Urgestein


Dabei seit: 26.08.2012
Beiträge: 2109

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo emma1,

War bei mir ähnlich. Ich hab mich nach langem Kampf für volle Rente entschieden.

_________________
Lebensfroh - Bin dagegen Diagnosen und Merkzeichen in der Signatur anzuhängen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Chris 123
Stamm-User
Stamm-User


Dabei seit: 28.06.2016
Beiträge: 201
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 10:18    Titel: Antworten mit Zitat

So etwas ist allerunterste Schublade. Dass mehr Arbeiten ist an der Stelle ein Thema für dich. Geht nicht - wegen ist nicht. Wenn dein Arbeitgeber von deinem GDB weiß (wovon ich jetzt mal ausgehe) - muss er dich auf einen geeigneten Arbeitsplatz einsetzen.

Er hat zwar (gerne genommen) ein Direktionsrecht - aber nur innerhalb gewisser Grenzen. Da ist der Betriebsrat und die Behindertenvertretung grottig - mit solchen Statements.

Der Arbeitgeber hat nur eine Chance dich zu kündigen - wenn du die Leistung (für deine Arbeitszeit nicht bringst.

Wenn ich sowas höhre bin ich HEILFROH, dass mein Arbeitgeber an der stelle Anders gestrickt ist. Auch einen "Umzug" mitgemacht - aber selbe Aufgabe. Nur mehr Platz Smile. Etwas kürzerer Weg vom Eingang. Kann also auch deutlich besser laufen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
limoncello
REHAtalk Urgestein
REHAtalk Urgestein


Dabei seit: 01.06.2013
Beiträge: 3165

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 11:27    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du offiziell nur unter 6h am Tag arbeiten kannst dann kannst du das auch nur, deshalb bekommst du Rente.

Steht in dem Arbeitsvertrag nur die wöchentliche Arbeitszeit drin oder auch das das immer 5h sind, das ist ziemlich entscheidend.

Wenn da nur die wöchentliche Arbeitszeit festgelegt ist, kann das natürlich so aufgeteilt werden wie die das wollen. Dann liegt es am AG das du WG der Gesundheit was anderes möglich gemacht bekommst, wenn er dies aber nicht kann dann wird es nen Streitfall um den Job geben.

Steht da hingegen auch fest drin das das so aufgeteilt ist mit 5h dann ist das fest und sie müssen dir so einen Job weiterhin anbieten. Eine andere Aufteilung ginge nur mit deiner Zustimmung, weil du dann einen ergänzenden neu abgewandelten Vertrag erst unterschreiben müsstest.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MichaelaG
Stamm-User
Stamm-User


Dabei seit: 18.08.2012
Beiträge: 993
Wohnort: Hessen/ODW

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Problem ist auch du schreibst du hast Teilerwerbsminderungsrente, das kann böse ins Auge gehen, wenn du da mehr std. arbeitest. Du solltest dringend das Integrationsamt einschalten.

Gruß
MichaelaG
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Yahoo Messenger MSN Messenger
Chris 123
Stamm-User
Stamm-User


Dabei seit: 28.06.2016
Beiträge: 201
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

limoncello hat folgendes geschrieben:
Eine andere Aufteilung ginge nur mit deiner Zustimmung, weil du dann einen ergänzenden neu abgewandelten Vertrag erst unterschreiben müsstest.


Aber auch hier gilt: Auf keinen Fall Arbeitszeiten unterschreiben - die mehr sind als du leisten kannst! Auch wenn sie dich unter Druck setzen. Denn was dann passieren kann - du "darfst" dann die Zeiten arbeiten - und bist im schlimmsten Fall deine Rente los. Oder du packst das nicht - dann bist du deinen Job los. Und das nur WEIL du das unterschrieben hast.

Inwiefern die Zeiteinteilung im Vertrag stehen sollte - weiß ich nicht. Habt ihr einen Betriebsarzt? Falls ja - ggf. kann er auch helfen. Ansonsten - dringend Integrationsamt, ggf. auch Rentenversicherung. Vielleicht haben die auch den einen oder anderen Tipp. Oder die Krankenkasse. Hol dir auf jeden Fall Hilfe. Hat der Arbeitgeber auch - seine Führungskräfte. Anscheinend steht euer BR und die SBV mit auf seiner Seite.

Falls machbar - ein Wechsel ist nicht verkehrt. Hängt aber ganz gewaltig von deinen Möglichkeiten, Alter und Betriebszugehörigkeit ab.
Aber bitte NIEMANDEM was sagen - dass du dich umsiehst oder deine Möglichkeiten überdenken könntest, solltest du dich dafür entscheiden! ICH weiß aus eigener Erfahrung, dass ein nicht so gutes Umfeld ganz gewaltig auf die Gesundheit gehen kann.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
emma1
Stamm-User
Stamm-User


Dabei seit: 02.04.2012
Beiträge: 193

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

lieben Dank für Eure Antworten.

Güni hat folgendes geschrieben:
wurde die Stundenverteilung mit im Arbeitsvertrag aufgenommen?
Hast du auch Merkzeichen erhalten?

Die Stundenverteilung steht nicht im Arbeitsvertrag, nur die Wochenarbeitszeit von 20 Stunden.
Merkzeichen habe ich aG, G und Begleitperson.

limoncello hat folgendes geschrieben:
Wenn da nur die wöchentliche Arbeitszeit festgelegt ist, kann das natürlich so aufgeteilt werden wie die das wollen. Dann liegt es am AG das du WG der Gesundheit was anderes möglich gemacht bekommst, wenn er dies aber nicht kann dann wird es nen Streitfall um den Job geben.

Da nur die wöchentliche Arbeitszeit festgelegt ist, denke ich auch, dass die mich "frei Schnauze" einteilen können. Dies ist aus behinderungsbedingten Gründen aber nicht möglich. In einem Betrieb mit 1300 Mitarbeitern sollte es wohl möglich sein, mir eine Arbeitsstelle zu verschaffen, welche mir arbeitszeittechnisch entgegenkommt. Inhaltlich ist die mir zugewiesene Arbeitsstelle sowieso schon nicht das, was meinen Interessen und meinem Potenzial entspricht. Aber ich hätte versucht, mch damit zu arrangieren, wenn die Rahmenbedingungen passen, was ja nunmal gar nicht der Fall ist.

Chris 123 hat folgendes geschrieben:
Habt ihr einen Betriebsarzt? Falls ja - ggf. kann er auch helfen.
Ansonsten - dringend Integrationsamt, ggf. auch Rentenversicherung. Vielleicht haben die auch den einen oder anderen Tipp.

Wir haben einen Betriebsarzt. Aber -leider- auch hier keinen wirklichen Rückhalt.
Die SBV hatte wohl mit dem Integrationsamt telefoniert und mir mitgeteilt, dass diese meine Versetzng als rechtmäßig ansehen (auch wenn die SBV darüber gar nicht im Vorfeld informiert wurde). Laut Aussage des Integrationsamtes hätte sich der AG in der Vergangenheit mir gegenüber immer positiv verhalten (was stimmt) und er mich jetzt wegen betrieblicher Beeinträchtigung (nichterfüllen der Arbeit [ich war krank...]) auch hätte kündigen können.
Aber ich sollte wohl mal selber mit denen sprechen und schildern, was der AG jetzt am neuen Arbeitsplatz von mir verlangt.

Das ganze geht ja noch weiter, dass die Arbeitszeiten nicht nur von der Länge her für mich gar nicht gehen, sondern auch von den Tageszeiten.
Ich bin morgens und abends auf den Pflegedienst angewiesen. Am neuen Arbeitsplatz soll ich im Zweischichtsystem eingesetzt werden, auch am Wochenende. Die Frühschicht beginnt um 7 Uhr, die Spätschicht endet um 23 Uhr. Fahrzeiten muss ich auch noch berücksichtigen. Um diese Zeiten kommt kein Pflegedienst, um Routinetätigkeiten zu leisten.
Ebenso stellen wechselnde Schichten eine immense Herausforderung für die Planung von Therapien, Pflegedienst etc. dar. Ganz abgesehen davon, dass ich körperlich auf einen gewissen gleichmäßigen Tagesablauf angewiesen bin (inkompl. Tetraparese/Querschnitt).

Liebe Grüße
Emma
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ulik
REHAtalk Urgestein
REHAtalk Urgestein


Dabei seit: 26.08.2012
Beiträge: 2109

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo emma1,

mit welcher begründung sollst du versetzt werden? bei uns gabs keinen betriebsarzt- und rat.
viel erfolg.

_________________
Lebensfroh - Bin dagegen Diagnosen und Merkzeichen in der Signatur anzuhängen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
limoncello
REHAtalk Urgestein
REHAtalk Urgestein


Dabei seit: 01.06.2013
Beiträge: 3165

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Wende Dich ans 'Integrationsamt und rede persöhnlich mit denen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Fünzelchen
Stamm-User
Stamm-User


Dabei seit: 20.10.2015
Beiträge: 758
Wohnort: An der schönen blauen Donau

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Emma1

Nimm fachliche Hilfe in Anspruch und bleibe im Hintergrund. Uns ist es vor über 30Jahren ähnlich gegangen. Nachher waren alle Beteidigten zufrieden.
Viel Glück

Gruß Geli

_________________
...immer gerne auf E-Rolli-Achse beck
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Güni
Stamm-User
Stamm-User


Dabei seit: 03.11.2013
Beiträge: 512
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das das Intergrationsamt diese Aussagen getroffen haben.

Ob privat oder beruflich, kenne ich die Hilfe des Intergrationsamt und das ist nicht die, die von dritten Personen an dich weiter geleitet worden sind.

Ich würde dort selber anrufen oder wenn es für dich möglich ist, gehe in die Besuchersprechstunde.

Was mir gerade noch einfällt, es gibt auch Landesweite Schwerbehindertenvertretungen.

Die RV wird sich nicht an der Aufteilung der Wochenstundenzahl beteiligen, aber gleich wohl wenn du 6 Stunden oder mehr arbeitest, dann würden Sie die Erminderungsrente in Frage stellen.

Hast einen Anwalt der dich hierzu beraten und auch unterstützen kann oder eine Gewerkschaftsmitgliedschaft?

LG
Kerstin
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ulik
REHAtalk Urgestein
REHAtalk Urgestein


Dabei seit: 26.08.2012
Beiträge: 2109

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo emma1,

Ich hab den Thread nochmal gelesen und besser verstanden. Ist echt fast 1 zu 1 meine Geschichte.
Klingt sehr nach der rauseckeltsktik an der ich auch zugrunde ging. Ich hatte irgendwann 10 Tage Arbeit a 4h und 2 frei...
Die Logik dahinter war, das ich ja als einziger nur 4h hatte.... auch ich war in teilrente....hatte Fast nie Wochende und absurde Arbeitszeiten für Leute mit Tetraspastik das pure gift. Die taktik ging nach über fast 2 Jahren auf und ich war schwer im Eimer...

Ein hoch auf die inklussion.
Weiss dein Chef von der teilrente?

_________________
Lebensfroh - Bin dagegen Diagnosen und Merkzeichen in der Signatur anzuhängen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Sania
REHAtalk Urgestein
REHAtalk Urgestein


Dabei seit: 26.05.2011
Beiträge: 2591

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde mir an deiner Stelle ganz schnell einen Rechtsanwalt nehmen. Was rechtlich geht weiss ich nicht. Nur so wie es läuft musst du dich wehren. Bei uns ist das so, dass eine 5 Tage gilt solange nichts anderes im Vertrag steht.
_________________
Grüße
Sania


Rollifahrerin
Man wächst mit seinen Aufgaben
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden







Verfasst am:     Titel: Google Anzeige

Nach oben
emma1
Stamm-User
Stamm-User


Dabei seit: 02.04.2012
Beiträge: 193

BeitragVerfasst am: 08.08.2017, 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Güni hat folgendes geschrieben:
Hast einen Anwalt der dich hierzu beraten und auch unterstützen kann oder eine Gewerkschaftsmitgliedschaft?

Ich habe einen Anwalt, der mich aufgrund des Unfalls vertritt. Dieser ist bereits informiert und ich hoffe, dass ich klare Aussagen zur rechtlichen Seite bekomme.

ulik hat folgendes geschrieben:
Weiss dein Chef von der teilrente?
Klingt sehr nach der rauseckeltsktik...

Ja, dass ich Teilrente beziehe, ist allen bekannt.
Dass die mich loshaben wollen, der Verdacht kam mir schon recht früh, nachdem man mir in einem Überrumplungsgespräch die Versetzung mitgeteilt hatte und ich noch am gleichen Tag meinen Arbeitsplatz räumen sollte. Als ob ich was verbrochen hätte...
Für mich stellt sich schon auch die Frage, wie es generell weitergehen soll.

Liebe Grüße
Emma
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAtalk Foren-Übersicht -> Arbeitsleben, Aus- und Weiterbildung Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Dieses Thema einem Freund schicken

Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Weiter
Seite 1 von 4

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben.
Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen


Seite erstellt in 0.04 Sekunden
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group