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ISK alles neu - viele Fragen

 
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SandraMal
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Dabei seit: 28.02.2009
Beiträge: 1560
Wohnort: Südwestfalen

BeitragVerfasst am: 05.08.2017, 11:29    Titel: ISK alles neu - viele Fragen Antworten mit Zitat

Hallo,
aufgrund des hohen Restharns gestern bei der Urodynamik hat mir der Ambulanzarzt ISK nahegelegt.

Der Arzt empfiehlt mindestens 2x täglich den Restharn zu katheterisieren, ich könne aber auch bis zu 5x täglich ISK machen.

Der Ambulanzarzt hat mir die Kontaktdaten einer Inkoberaterin eines Sanitätshauses mitgegeben, diese könnte mir das ISK zeigen und mir die Katheter Firmen vorstellen. Anschließend würde sie sich auch um die Rezepte kümmern.

Durch langjähriges Lesen hier im Forum weiß ich, dass ich erst die unterschiedlichen Katheter ausprobieren soll und dann erst das Rezept erstellen lassen soll.

Wie macht ihr das unterwegs mit dem ISK? Derzeit kann ich es mir nur schwer vorstellen auf der Arbeit ISK zu machen.

Dazu meine Fragen:
- An wen kann ich mich wenden um mir ISK zeigen zu lassen?
- Wie lange braucht es dies zu erlernen?
- Wer legt die Anzahl der Katheter fest?
- Kann ich den Versorger frei wählen, oder bestimmt dies die BARMER?
- Binde ich mich mit Einreichen eines Rezepts an einen Versorger?

Viele Grüße Sandra

_________________
ICP mit leichter beinbetonter Tetraparese, leichte Gangataxie, Hüftgelenksdyslasie bds. (operiert). Rückenprobleme
Fußgängerin
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limoncello
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Dabei seit: 01.06.2013
Beiträge: 2996

BeitragVerfasst am: 05.08.2017, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Viel kann ich dazu nicht sagen, nur das ich das sicherlich nicht von einem sanitätshausmitarbeiter erlernen wollen würde.

Ich würde dazu in eine Klinik gehen.
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Sinale
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Dabei seit: 08.11.2006
Beiträge: 4051

BeitragVerfasst am: 05.08.2017, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo SandraMal,

Zitat:
Der Arzt empfiehlt mindestens 2x täglich den Restharn zu katheterisieren,


Zitat:
Derzeit kann ich es mir nur schwer vorstellen auf der Arbeit ISK zu machen.


Dies musst du dann auch nicht. Wenn ein Arzt empfiehlt, nicht immer den ISK zu machen, würde ich dies auch nicht tun.

Zitat:
Der Ambulanzarzt hat mir die Kontaktdaten einer Inkoberaterin eines Sanitätshauses mitgegeben, diese könnte mir das ISK zeigen und mir die Katheter Firmen vorstellen.


Ich denke schon, dass spezielle Inkoberater dafür geeignet sind. Zumindest ließe sich dies testen. Wenn sich dann herausstellen würde, dass hierfür eine entsprechende Klinik besser geeignet ist, könnte dieser Weg auch gegangen werden.

Ich bin körperlich stark eingeschränkt und würde deshalb in eine Klinik gehen.

Zitat:
Wie macht ihr das unterwegs mit dem ISK?


Da du Fußgängerin bist, kommen dir hier sicherlich auch Ideen, wenn dir die Anwendung vermittelt worden ist. Du kannst auch die Inkoberaterin fragen.

Folgend evtl. noch hilfreiches zu diesem Themenbereich:

www.REHAtalk.de/phpBB2/viewtopic.php?p=96097

_________________
Viele Grüße
Sinale

Diagnose: Tetraspastik
Rollstuhlnutzerin
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Pippi
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Dabei seit: 07.01.2010
Beiträge: 1470

BeitragVerfasst am: 05.08.2017, 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sandra,

ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier eine Klinik gibt wo man den ISK lernen kann. So schwer ist das gar nicht, aber meine Hände funktionieren auch noch ganz gut.

Du kannst dich auch direkt an die entsprechenden Hersteller wenden und meist schicken Sie dir problemlos Muster zu. Da es bei Frauen ja nicht so einfach zu sehen ist, habe ich von manchen auch einen Spiegel bekommen.

Warum soll es unterwegs anders als zu Hause sein? Ich desinfiziere da auch nix, sondern wasche mir einfach nur die Hände vorher und naja im Krankenhaus gibt es immer eine Blasenentzündung, irgendwie kann man dort den Keimen nicht entkommen.

_________________
Grüße Pippi
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Güni
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Dabei seit: 03.11.2013
Beiträge: 476
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 05.08.2017, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sandra,

als Querschnittspatient lernt man das ISK direkt im Querschnittszentrum und dies von der Pieke auf, dies wurde mir von einer Krankenschwester erklärt und es war für mich zuerst eine Überwindung.

Man sah es auch sehr wichtig an, das man den sterilen Part auch kennen lernt und auch umsetzen kann und dann erst hat man doch die sehr einfachen ISK von den Handelsüblichen Firmen wie Coloplast oder Hollister erlernt und angewandt, diese sind wirklich sehr einfach in der Umsetzung.

Ich bin sehr froh, dass mir zunächst den Sterilen Vorgang beigebracht wurde so ist mir auch immer bewusst, wie wichtig Hygiene beim ISK ist.

Vor einiger Zeit hat mir durch ein Sanitätshaus eine INKO Pflegekraft in einem halbstündigen Einweisung den Handhabung des DK Dauerkatether erklärt, da ich ihn für längeren Flugzeiten benötige.

Wenn ich vergleiche und nochmal entscheide würde, würde ich das nächste Mal auch den DK im KH erlernen, es einfach intimer und man hat immer nochmal jemanden den man schnell fragen konnte, da ich es so richtig nicht behersche.

LG
Kerstin
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MichaelaG
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Dabei seit: 18.08.2012
Beiträge: 959
Wohnort: Hessen/ODW

BeitragVerfasst am: 05.08.2017, 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Güni,

ich habe auch einen DK. Welche Probleme hast du denn damit? Kannst mir auch gerne eine pn schicken.

Gruß
Michaela
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SandraMal
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Dabei seit: 28.02.2009
Beiträge: 1560
Wohnort: Südwestfalen

BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
nachdem ich nochmal Rücksprache mit dem Neurourologen gehalten habe, habe ich mich jetzt entschieden, das Thema ISK anzugehen.

Ich habe die Außendienstlerin des SH angerufen, um mir ISK zeigen zu lassen. Da ich aber gerade einen HWI habe, werde ich den eigentlich für Montag vereinbarten Termin dafür, aber auf die Zeit nach meinem Urlaub verschieben.

Mein ganzes Umfeld rät eher vom ISK ab, aus Angst vor HWI und Verletzungsgefahr der Harnröhre.
Ich solle aus Sicht meines Umfelds nur die Blase intensiv mit häufigen Toilettengängen trainieren, um vom hohen Füllvolumen der Blase und dem Restharn runter zu kommen.

Ich selbst denke, daß ich lieber jetzt ISK mache, um das Blasentraining zu unterstützen, den Restharn aus der Blase zu holen und um hoffentlich Harndrang und Blasenschmerzen loszuwerden. Mein Arzt hegt Hoffnung, daß ISK nur für einen begrenzten Zeitraum notwendig ist.

Kennt ihr solche Reaktionen von eurem Umfeld zum Thema ISK?
Was macht ihr in so einer Situation?

Gruß Sandra

_________________
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Kess
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Dabei seit: 28.02.2012
Beiträge: 898

BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

> Kennt ihr solche Reaktionen von eurem Umfeld zum Thema ISK?

Die Reaktionen sind vollkommen unsinnig. Ich mache ISK schon seit über 30 Jahren.
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Sania
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Dabei seit: 26.05.2011
Beiträge: 2564

BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sandra,

Ich höre selten auf mein Umfeld sondern spreche mit den Ärzten meines Vertrauens. Und entscheide dann selbst nach besten Wissen und Gewissen. Meiner Meinung nach hat der IKS bei entsprechender Indikation mehr Leben bzw. Nieren gerettet als dass man aus Angst vor Infekten, darauf verzichtenn sollte. Die sind sicher nicht toll, aber behandelbar.

Meine Erfahrung ist, dass bei Blase und Darm jeder meint mitreden zu können. Können sie aber nicht alle, nur vielleicht die, deren Kabel auch kaputt sind Wink

_________________
Grüße
Sania


Rollifahrerin
Man wächst mit seinen Aufgaben
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Pippi
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Dabei seit: 07.01.2010
Beiträge: 1470

BeitragVerfasst am: 12.08.2017, 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sandra,

keine Ahnung wo her dein Umfeld seine Informationen hat, aber die Harnröhre habe ich mir noch nie verletzt. Infektionen bekomme ich auch nur in unseren unsauberen Krankenhäusern und dabei desinfiziere ich zu Hause gar nicht.

Es gibt heute so viele verschiedene Katheter und darunter auch ziemlich weiche, die dazu noch sehr dünn sein können. Angefangen bin ich mit 8 CH und benutze heute meist 10 CH. Allerdings dauert es damit geringfügig länger bis die Blase leer ist.

_________________
Grüße Pippi
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gaby.aut
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Dabei seit: 21.04.2017
Beiträge: 15
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 12.08.2017, 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Ich hab bereits mehrere Jahre ISK durchgeführt, ich hab mir weder die Harnröhre verletzt noch hatte ich mehr HWI als vorher. Ich hab mich kathetert vier bis fünfmal dann nur drei bis zweimal am Tag, da ich nur 50 ml Restharn hatte.
Vor einigen Wochen hatte ich eine Botoxbehandlung, die in meinem Fall eine Verbesserung gebracht hat.
Meine Inkontinenz ist zwar nicht ganz weg aber sicher achtzig Prozent besser.
Ich hatte aber auch schon eine TVT Blasenhebung die mir nur kurze Zeit etwas gebracht hat.
Mir wurde das Selbstkathetern im Krankenkaus gelernt ich musste zwei Tage stationär bleiben.
Meine Meinung ist, es kommt immer auf den Fall an und jeder muß selber natürlich immer in Zusammenarbeit mit dem Arzt entscheiden welches der richtige Weg ist.
Ob Botox der richtige Weg ist kann ich dir nicht sagen da es erst, laut meinem Arzt, in einigen Wochen seine volle Wirksamkeit zeigt, da ich es ja erstmalig bekommen habe.
Wie gesagt viele Ärzte viele Meinungen, ich hoffe du hast jemanden deines Vertrauens.
Liebe Grüße
Gaby
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Spinalis
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Dabei seit: 08.12.2015
Beiträge: 141
Wohnort: Salzburg

BeitragVerfasst am: 14.08.2017, 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Zu deinen Fragen.

Ich selbst führe die ISK 2-5x täglich durch, je nach Krankheitssituation habe ich oft mehr oder weniger Restharn. Unter 80ml darf ich reduzieren, über 300ml kommt 1x mehr dazu. Das war die Ausgangslage. Mittlerweile bin ich Stabil und kann ich es gut nach dem trinken einschätzen. 1,5 Liter sind 2x täglich, jeder weiteren 500ml 1x mehr.

An wen kann ich mich wenden um mir ISK zeigen zu lassen?
Grundsätzlich an jede Ingo-Firma die Katheter herstellt, diese haben auch meist Info Berater. Such dir am Besten auch einen guten Urologen, ich kann meinen Derzeit bei Fragen kontaktieren.
Oft gibt es auch Krankenschwestern in Kliniken die die Fortbildung zur Inko-Beraterin haben und Schulungen anbieten.

Wie lange braucht es dies zu erlernen?
Es dauert aus Erfahrung (bin Krankenschwester als Beruf gewesen) nicht lange. Die meisten Patienten erlernen es innerhalb von 1-2 Tagen. das schwierigste ist dass man sich es das erste mal traut. Und frag ruhig nach Hilfsmitteln wie Spiegel, Gleitgel, ... und probiere verschiedenste Kathetersorten aus. (Kleine, Große, Lange, beschichtete, mit Gleitgel,...)

Wer legt die Anzahl der Katheter fest?
Du zusammen mit dem Arzt. Der Arzt sagt wie oft du Kathetern musst und bespricht es mit dir. Diese Anzahl (inkl. ein wenig Reserve) bekommst du dann normalerweise auch. Wenn du für Unterwegs und die Arbeit eine anderer Sorte (eventuell kleinere unscheinbare) haben möchtest kann sein, dass du von denen dann nur eine begrenzte Anzahl bekommst. Und sollte er Unteril werden, spare bitte nicht, sondern nimm einen neuen.

Kann ich den Versorger frei wählen, oder bestimmt dies die BARMER?
Komme aus Österreich, kann dir nicht helfen. Bei uns kann man zwischen den Vertragspartnern wählen.

Binde ich mich mit Einreichen eines Rezepts an einen Versorger?
Kann dir rechtlich nicht weiterhelfen, bei uns jedoch nicht. Du kannst dir aber auch viele Probekatheter schicken lassen bevor du dich entscheidest. Oder frag deinen Urologen ob er verschiedene Modelle für dich hat.

Wie macht ihr das unterwegs mit dem ISK?
Konnte ich mir Anfangs auch nur schwer vorstellen. In der Eingewöhnungszeit habe ich es dann Morgens vor der Arbeit und Abends nach der Arbeit durchgeführt. (Bei dir reicht ja auch 2x). Mittlerweile kann ich es so gut und schnell, dass es nicht wirklich auffällt. Es geht bei mir auch Sitzend auf dem WC. Und ich habe für Unterwegs kleine Katheter, die so wie ein Lippenstift ausschauen.


Bei mir hat das Umfeld Unterschiedlich reagiert. Aber ich hatte noch NIE eine Verletzung der Harnröhre. (Der Arzt legt normal die richtige Größe fest) und meine Nierenbeckenentzündungen und HWI´s sind weniger geworden. So konnte ich mich vor Nierenversagen bewahren. Also nur Vorteile.
Und ich bespreche solche Dinge auch nicht mit meinem Umfeld, sondern mit den Ärzten meines Vertrauens. Diese kennen sich aus und sind vom Fach, nicht die Verwandten.

Liebe Grüße Spinalis

_________________
Epilepsie (myoklonische, einfach fokale, Absancen, nächtlich motorische)
AOSD (mit neurologischen Komplikationen - Polyneuropathie, Tetraspastik, Dysphagie, neuerogene Blase und Atemmuskelschwäche);
POTS; zentrales Schlafapnoesyndrom; Sehschwäche; zahlreiche Allergien und andere Kleinigkeiten
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