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wie lange warten auf Genehmigung oder Ablehnung?
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limoncello
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Dabei seit: 01.06.2013
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BeitragVerfasst am: 17.05.2017, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

TimeLady hat folgendes geschrieben:
hat seinen aktiv rolli bekommen weil er begründet hat sonst nicht auf veranstaltungen zu können da das mit e rolli nicht möglich wäre.
kann sein das er das als Begründung geschrieben hat das ist aber unrelevant und führt nicht zu einer Bewilligung

Der wird mit e Roli nicht überall in der Wohnung hinkommen können vllt sogar gar nicht wegen Treppen, dazu kommt wohl das er allein wohnt und selbstständiger ist als du.
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TimeLady
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BeitragVerfasst am: 17.05.2017, 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

ist er nicht der pflegedienst kommt zu ihm 5 mal am tag und eimal nachts.

das mit der rolli begründung hatte bei ihm aber ausgereicht.

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limoncello
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Dabei seit: 01.06.2013
Beiträge: 2940

BeitragVerfasst am: 17.05.2017, 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Wie gesagt das glaub ich nicht Wink Freizeit ist unrelevant die Begründung muss eine andere gewesen sein.
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AndreasE
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BeitragVerfasst am: 18.05.2017, 00:41    Titel: Antworten mit Zitat

Was ist mit "Veranstaltung" genau gemeint?
Ein Nachbar von mir benutzt fast den ganzen Tag einen E-Rolli - außer wenn er 3 mal die Woche zu seinem Physiotherapeuten fährt. Dann nutzt er einen Handrolli der sehr viele Verstellmöglichkeiten hat. Ganz genau habe ich mit ihm nicht drüber gesprochen aber das wenige habe ich so verstanden das es dort a) bauliche Gründe gibt die einen E-Rolli für ihn in der Praxis nicht ermöglichen und er benötigt die Verstellmöglichkeiten nur dort zum Körpertraining, deshalb war es für seine KK günstiger den 2. Rolli zu stellen anstatt den E-Rolli mit allem nötigen auszurüsten.

Es gibt soooooo viele Gründe weshalb manche Hilfsmittel bei manchen genehmigt werden. Das kann sehr verschachtelt und kompliziert werden. Ich glaube nicht das man das an Oberflächlichkeiten wie "Der hat Krankheit XY deshalb ..." festmachen kann. Man sieht selten wirklich alle Details von außen. Schon weil nicht jeder gerne zugibt was bei seinem Körper wirklich alles "defekt" ist.

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TimeLady
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BeitragVerfasst am: 18.05.2017, 09:16    Titel: Antworten mit Zitat

er meinte veranstaltungen im öffentlichen leben wie fussballstadion stadtfeste wegfahren mit auto da e rolli nicht ins auto passt.

Habe nun die atteste vom arzt und da steht klar drin das ich dringend einen multifunktions elektrorollstuhl benötige sowie einen aktiv rolli mit sitzschale.

das es bei mir zwingend notwendig ist diese versorgung zu erhalten und alles andere nicht ausreichend und zweckmäßig ist. ihm TAT ES SEHR LEID WAS DIE KK DA MIT MIR ABZIEHET! Er meinte auch schon man muss schon genug kämpfen und sich genug herumschlagen da braucht man nicht auch noch das herum geiere mit der kk.

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TimeLady
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BeitragVerfasst am: 18.05.2017, 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

habe im hinterkopf die böse vorahnung das denen wider was einfällt warum die atteste nicht reichen und der anwalt die wenig interessiert.

Der Anwalt sagte auch so wie der bescheid erstellt ist ruhen die sich nur auf paragraph 12 aus wirtschaftlichkeit. Das haben sie als einizigen ablehungsgrund angegeben.

Es geht aber auch um medizinisch indiziert und zweckmäßig. Daran halten die sich derzeit null. Wirtschaftlichkeit ist nicht das eimzige worauf es ankommt und es sollte nicht ständig an erster stelle stehen. so seine worte wenn ein arzt sagt es ist medizinisch notwendig sollte man sich darauf konzentrieren.

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Hupfer
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BeitragVerfasst am: 18.05.2017, 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

TimeLady hat folgendes geschrieben:
Es geht aber auch um medizinisch indiziert und zweckmäßig.


Hallo TimeLady,

so steht es in § 33 SGB V Abs. 1.

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MiriamP
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Beiträge: 2348

BeitragVerfasst am: 18.05.2017, 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wie definierst du denn medizinisch indiziert und zweckmäßig?

Es reicht halt nicht, wenn ein Arzt ein Hilfsmittel verordnet. Eine Verordnung bedeutet nicht, dass das Hilfsmittel medizinisch indiziert ist!
Auch die Zweckmässigkeit wird durch eine Verordnung nicht definiert.

Grüße,
Miriam
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limoncello
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Beiträge: 2940

BeitragVerfasst am: 18.05.2017, 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

TimeLady hat folgendes geschrieben:
Der Anwalt sagte auch so wie der bescheid erstellt ist ruhen die sich nur auf paragraph 12 aus wirtschaftlichkeit. Das haben sie als einizigen ablehungsgrund angegeben.


Glaube ich auch nicht dass er das so gesagt hat weil dann wäre er ein schlechter Anwalt.

Stimmt nämlich so nicht, beim ERollstuhl beziehen Sie sich bei der Begründung auf das Gutachten was die Ablehnung der liege und Stehfunktion angeht. Und da steht nen bisschen mehr wieso das nicht genraucht wird. Und beim Trinkhalter auf das Stichwort Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens.

Angreifbar sind sie bei allem anderen, sitzschale für'n e Roli therapietisch usw denn dadrauf wurde in der Ablehnung null eingegangen weils ja nichtmal erwähnt ist.

Das einzige wo sie sich auf die Wirtschaftlichkeit beziehen ist die Doppelversorgung mit dem zusatzantrieb Aktivrollstuhl in Kombi weil es da eben den ERolli schon gibt. Und dann kommt nämlich die Zweckmäßigkeit du bekommst nen manuellen Rollstuhl zum schieben ggf, mit sitzschale die dem Zweck Stichwort Zweckmäßigkeit dienen soll ins Bad zu kommen. Umsetzten auf den badewannenlifter etc das du da aufgrund der Pflege eh Hilfe brauchst Is dort auch zu lesen.

Daher ist es was das angeht eigentlich nur sinnvoll ne klare Aussage wegen der sitzschale zu verlangen weil da ja nur ggf steht. Und sich zu überlegen brauch ich den zusatzantrieb weils eben mit ausschließlich nur Bad nicht stimmt. Aber der Activrollstuhl ist meiner Meinung nach weder med indiziert noch zweckmäßig
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Hupfer
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BeitragVerfasst am: 18.05.2017, 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo TimeLady,

bei der medizinischen Notwendigkeit geht es hier um den Ausgleich einer Behinderung. Das Thema ist nicht unkompliziert.

Man unterscheidet unmittelbaren und mittelbaren Ausgleich einer Behinderung.

Die KK sorgt für den unmittelbaren Ausgleich, bspw. ein Rollstuhl ersetzt den Funktionsverlust Laufen.

Der Weg bspw. zu einer KG-Praxis oder zu einer Arztpraxis ist schon mittelbarer Ausgleich einer Behinderung. Erfüllt man die gesetzlichen Voraussetzungen, kann man für diese Wege eine Krankentransportgenehmigung erhalten. Erfüllt man diese nicht, muss man sehen, wie man selbst diese Orte erreicht. Die KK muss dafür jedenfalls keinen manuellen Rollstuhl, der in einen PKW passt, zusätzlich zum E-Rolli genehmigen.

Wird der manuelle Rollstuhl benötigt, weil bspw. die KG mit dem Patienten zwingend im Rollstuhl sitzend stattfinden muss, geht es wieder um den unmittelbaren Ausgleich einer Behinderung, Sicherung des Therapieerfolges ... und da kann die Entscheidung der KK, einen manuellen Rollstuhl zusätzlich zum E-Rolli zu genehmigen, wiederum zu Gunsten des Versicherten ausfallen.

Der etwaige Wunsch eines Versicherten an Veranstaltungen teilnehmen zu können, für den er zusätzlich einen manuellen Rolli zum Verladen in den PKW benötigt, gehört nicht zu den originären Aufgaben der KK. Denn da geht es um Teilhabe. Der MS betroffene Bekannte, den Du beispielhaft nennst, wird den E-Rolli und zusätzlich einen manuellen Rolli aus medizinisch notwendigen Gründen erhalten haben.

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limoncello
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BeitragVerfasst am: 18.05.2017, 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Richtig. Aber Sie denkt dafür einfach zu einfach.

Man kann sich locker drei verschiedene Akten vor sich hinlegen, alle drei würden wenn sie sich nur optisch sehen würden wohl dasselbe sagen wie Timelady. Ala wir haben ja alle dasselbe. Wenn man sich aber die Akten, die Begründungen anschaut und sich mit der Gesetzeslage auskennt, würde man zu drei unterschiedlichen Ergebnissen kommen und alle drei wären korrekt. Nur die drei Betroffenen würen das wohl nicht verstehen, weil sie die Details untereinander sich nicht erzählen, weil sie vllt auch gar nicht wissen das diese Details entscheidend sind.

Sicherlich kann es auch mal zu Fehlentscheidungen kommen, aber das ist auch einfach manchmal der schlechten Begründung geschuldet. Und manchmal hat man wirklich doofe sture Sachbearbeiter das kommt natürlich auch mal vor, ist aber finde ich eher selten. Aber diese Geschichten schaffen es meist in die Presse.
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TimeLady
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BeitragVerfasst am: 21.05.2017, 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Mein arzt hat einen attest geschrieben dort geht hervor das ein aktiv rolli mit sitzschale für de selbständigkeit im häuslichen bereich zwingend notwendig ist.

und auch heute wurde mir von einem bekannnten der auch roli faherer ist gesagt mir steht eine versorgung zu die meinen bedürfnissen in dem fall aktiv rolli mit sitzschale entspricht jedoch durch die gesetzesänderungen ohne den zusatzantrieb. dafür aber ein e rolli der auf meine bedürfnisse passt.

Obwohl der gutachter nur die liege und steh funktion abgelehnt hat hat die kk gleich alles abgelehnt.

ich habe dadurch schon schaden genommen werde morgen auch klären inwieweit ich die kk wegen nichts tun zur verantwortung zeihen kann. diese weiss genau das ich hier mit zwei defekten rollis sitze! und kümmert sich trotzdem nicht zeitnham und angemessen um mich und meine versorgung.

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Kleine1980
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BeitragVerfasst am: 21.05.2017, 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Willst oder kannst du nicht verstehen was Limo und die anderen dir hier versuchen zu erklären?

Du kannst nicht deine Behinderung mit anderen Personen mit Behinderungen vergleichen. Laut dem Gutachten reicht für die Wohnung ein normaler Rolli ggfls. mit Sitzschale aus.

Welche Krankenkasse willst du dafür zur Verantwortung ziehen das es dir schlechter geht? Die neue? Hallo du bist erst seit 1.4. bei der neuen. Ohne alle Unterlagen können die nicht prüfen. Mit Widerspruch dauert halt alles länger. Laut dem Gutachten und den eingereichten Unterlagen ist die KK der Meinung das reicht. Wogegen es Sinn macht Widerspruch einzulegen hat Limo bereits erklärt.

_________________
LG Kleine

* 05/1980
FOP (Fibrodysplasia Ossificans Progressiva)= fortschreitende Verknöcherung des Binde- u. Stützgewebes, im Körper bildet sich ein zweites Skelett.
10/2006 Implantation Schmerzpumpe, 10/2011 Austausch Schmerzpumpe, 11/2013 Explantation der Schmerzpumpe wegen Problemen, rückwirkend zum 10/2016 unfreiwillig EU-Rentnerin
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TimeLady
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BeitragVerfasst am: 22.05.2017, 08:34    Titel: Antworten mit Zitat

Guten morgen der kk liegen sehr viele unterlagen auch über bisherige versorgung vor. Ja bei der neuen die halten doch alles unnötig auf. mein orthopäde sagt auch das die schäden die mir dadurch entstehen bleiben werden und ich eine noch komplexere versorgung brauche. Mittlerweile ist die spastik so stark das sie nicht mehr gelöst werden kann das linke knie ist so geschädigt das man nicht mal mehr en knie sehen kann. Der orthopäde hat bescheinigt das diese massiven beschwerden erst eintraten seit ich mich nicht mehr richtig entlasten und umpositionieren kann. Als die möglichkeiten am rollstuhl noch gegeben waren hatte ich diese probleme unter kontrolle sie gingen komplett zurück.

Jetzt kommt nicht mal mehr die physio durch.

Je mehr und länger und sich das zieht desto schlimmer wird es werden.

welche versorgung bei mir notwendig ist und weshalb es nicht anders geht haben meine fachärzte schon vor monaten schriftlich bescheinigt.

Auch die physio. Jetzt liegen aktuelle und neue besscheinigungen vor und die sind nochmal um einiges schlimmer als die anderen.

Es wurde auch verdeutlicht das ich schnell dementsprechend versorgt werden muss.

meine neuro will mir nun auch medizinisches marijuana verordnen weil nichts anderes mehr geht.

Ich soll im sepetember in eine schmerzklinik unter der voraussetzung bis dahin eine passende versorgung erhlaten zu haben ohne diese hätte es keinen zwevk mich in die klinik einzuweisen.

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DieJule
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BeitragVerfasst am: 22.05.2017, 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

TimeLady hat folgendes geschrieben:

Jetzt kommt nicht mal mehr die physio durch.


Hat man nicht bei bestimmten Diagnosen "pauschal" Recht auf bestimmte Therapien, wie z.B. Physio? (deine Schilderungen lassen mich vermuten, dass du eine solche hast) Oder bist du offiziell "austherapiert"?
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